Wednesday, June 18, 2014

Ogunquit

Am Morgen des Tages an dem wir nach Maine gefahren sind, war es eisig kalt ja, manchmal frage ich mich auch ob das hier ein Wetterblog ist...  . Unsere Zimmervermieterin in einem fast-nicht Ort in Vermont war früh morgens schon aus dem Haus gegangen und hatte uns erklärt wo wir überall abschließen müssen beim Rausgehen. So weit, so gut. Nun waren wir ja aber noch nicht gegangen und der Laster mit dem Gas kam. Und blieb im Boden stecken. Und nach ungefähr einer Stunde konnte er wieder gehen (Ohne Gas abzuliefern, der kam nämlich nicht nah genug ans Haus ran). Zwei Stunden später waren auch wir gehbereit und im Auto und haben dann festgestellt, dass der komplette Weg (eine absolut typische Dirtroad )aufgewühlt worden ist. Und zwei minuten später, beim Umkurven eines riesigen Lochs, sind wir dann stecken geblieben. All unsere warmen Sachen waren in Koffern und wir sind bei -8°C durch die gesamte, weit verteilte Nachbarschaft gelaufen. In Gummistiefeln. Und Feinstrumpfhose und Kleid. Irgendwann kam dann glücklicherweise der örtliche Töpfer vorbei und hat angehalten. Zusammen mit dem Postboten hat er das Auto freigeschippt und der Postbote hat uns mit seinem Pick-up raus gezogen. Hach, Menschen in Vermont, ihr seid so nett!
Dann (Weil schon zwei Stunden vergangen waren) mussten wir auf einen zweiten Kaffee in das nächste Örtchen fahren. Meine Füße sind auf dem Weg auch langsam wieder aufgetaucht (Zum Glück, zwischenzeitlich waren die wie die Eisklötze am Beginn von 'Frozen'.)
Abends sind wir dann angekommen in Ogunquit, Maine, wo es wesentlich wärmer war. Und man konnte im Laden 500ml Ben & Jerries Ice Cream für umgerechnet nur 2 € kaufen. Das. Ist. Absolut. Fantastisch.

1 comment:

  1. Auf meinem Blog läuft momentan eine Blogvorstellung. Vielleicht hast du ja Interesse? Liebe Grüße! http://mintcandy-apple.blogspot.de/2014/06/blogvorstellung.html#comment-form

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