Saturday, October 5, 2013

Kleiner On-the-road-Post

 Heyoo, dies ist wie man sieht und liest ein eher kleinerer Post, dennoch wollte ich euch diese Bilder, die auf dem Weg nach Paris entstanden sind nicht vorenthalten. 
Wir in Berlin haben ja jetzt (Gott sei Dank) Herbstferien, von denen ich finde, dass wir sie uns recht gut verdient haben, nach 7/8 Wochen Schule. Gääähn. Leider ja nur noch eine Woche, und direkt am ersten Tag einen Physiktest... Da das hier bestimmt eh gar keinen interessiert, erzähl ich jetzt mal lieber von/über den/die Bilder/n.
Wir sind Montag am frühen Abend in Berlin losgefahren und standen erstmal im Stau. Hat man schonmal großes Glück, wenn man nicht an einem Tag nach Frankreich fahren will. So durchgeknallt sind nichtmal wir. Wir wurden schon von meinen gnädigen Großeltern mit Essen erwartet (Ähm. Obwohl es schon 23.15 Uhr oder so war...) und haben dann noch ewig gequatscht. Warum wir da waren? Wir "parken" dort Ida, (Nein, gut, wir parken sie nicht, sie macht dort Urlaub wie man als Hund nur Urlaub machen kann) Mafalda war eh schon bei der anderen Großmutter, weil wir vermuteten, dass es in Paris mit Hund sehr stressig sein könnte. Immerhin dürfen nur Handtaschenkatzenhunde die U-Bahn betreten. 
Am nächsten Tag ging es weiter (Nicht wie geplant am Vormittag, sondern erst um 16 Uhr) nach Aachen, weil dieser Stopp sinnvoll erschien und es außerdem ein prima Ort ist, um Gastgeschenke wie Printen oder Brot zu kaufen(Und Kuchen zum Frühstück zu essen, das gehörte aber nicht wirlich zum Plan ;D ). Der Kuchen zum Frühstück ist eigentlich ein ganz guter Anfang für den nächsten Tag. Wir waren die Nacht über auf einem kleinen Wohnwagen-/Minibuscampingplatz und sind am nächsten Morgen zu einer kleinen Bäckerei und haben Printen für uns und Printen als Gastgeschenkt und Brot gekauft. Und ich muss echt sagen: Die haben schon ganz schön starken Akzent! Fast als ob sie mit Absicht so sprechen würden. Das soll jetzt aber nicht total negativ rüberkommen, weil ich den Akzent eigentlich nicht schlecht-klingend finde. Außerdem sind die Leute alle irgendwie so herzlich und dörflich familiär zu einander, dass man sofort mitmacht, und versucht zu allen nett zu sein. 
Neben der Bäckerei stand so ein Baumbuschgewächspflanzenteil Naja jedenfalls die Pflanze die Vögelbeeren trägt, und da musste ich einige pflücken, weil ich in der Landlust gesehen habe wie man daraus solche Ketten macht ( Nebeninfo: Weil wir Stadtratten sind und aber einen Garten haben lesen wir manchmal solche Gartenzeitschriften, die jetzige Ausgabe war jedoch ziemlich mau..)-Allerdings wird es von denen keine Fotos geben, weil sie absolut schlimm aussahen. Nach mehreren Stunden Fahrt (Wir waren längst aus Deutschland raus, und vorbei an den kaputten belgischen Autobahnen) waren wir endlich in Paris.


No comments:

Post a Comment